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www.sc-mannsdorf.at

SC Mannsdorf
eine Erfolgsgeschichte
im Marchfeld

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Einleitung

Der SC Mannsdorf betreibt seit vielen Jahren erfolgreich Fußball-Vereinsarbeit. Sowohl die Kampfmannschaft als auch die Jugendmannschaften sind in der Region sehr angesehen.

Die Kampfmannschaft des SC Mannsdorf stellt an sich höchste Ansprüche. In den letzten fünf Jahren wurden 3 Meistertitel errungen und des Weiteren hat sich die Mannschaft vom Breitensportverein der 1. Klasse Nord, zu einem Topverein in Niederösterreich entwickelt.

Der SC Mannsdorf hat aktuell seine erste Saison in der höchsten Spielklasse in Niederösterreich, der 1. NÖ Landesliga, 2012/2013 mit dem hervorragenden zweiten Tabellenplatz beendet. Die erfolgreiche Bilanz unseres Teams unter Trainer Roman Mählich wird noch durch die Tatsache unterstrichen, dass wir das beste Rückrundenteam dieser Saison sind.

Darüber hinaus hat unser Team die Qualifikation zum ÖFB-Samsung Cup 2013/2014 geschafft!

Das Ziel des SC Mannsdorf ist es, sich als sportlicher Repräsentant der Region Marchfeld zu behaupten sowie bei Heimspielen der Publikumsmagnet zu sein.

 

Chronik des SC Mannsdorf

1947 war das Jahr der Gründung des Vereins, aus einer geplanten Wohnsiedlung wurde ein Fußballplatz. 1952 musste der Spielbetrieb eingestellt werden.

Auf Initiative von Johann Ganglberger erfolgte im Jahr 1982 die formale Bildung des Vereins „Sportclub Mannsdorf / Donau“ und der erste Vorstand mit Herbert Mayer als Präsidenten und Gerhard Windisch als Obmann an der Spitze wurde gewählt.

1985 ist mit dem Spielbetrieb (Meisterschaft) begonnen worden, zum damaligen Zeitpunkt diente noch ein Holzhaus aus Grinzing als provisorischer Umkleideraum. Umkleidekabinen mit Nebenräumen wurden im Jahr 1988 errichtet.

Mit Sektionsleiter Franz Irza und Obmann Herbert Decker, die im Jahr 1995 das Training übernahmen, begann der sportliche Aufschwung und der Verein spielte an der Spitze mit.

Im Jahr 1999 ist der langjährige Obmann Herbert Decker tragisch verstorben, und dem damaligen Sektionsleiter Franz Irza sowie Gerhard Windisch und dem Hauptsponsor Christian Gnadenberger ist es zu verdanken, dass der Verein über die Runden kam. Schließlich übernahm Georg Werner als neuer Obmann den Verein.

Im Jahr 2008 wurde Gerald Nissl zum Obmann des Vereins gewählt, seit 2009 steht Manfred Vettermann anstelle von Gerald Nissl an der Vereinsspitze.

Als die absoluten Höhepunkte können die Gastspiele der Bundesligaclubs LASK Linz und SK RAPID Wien bezeichnet werden. Die großen österreichischen Traditionsclubs gastierten im Juni 2010 vor insgesamt 1.800 Besuchern in Mannsdorf.

 

Die größten sportlichen Erfolge des SC Mannsdorf

Im Jahr 2003 gelang mit dem Meistertitel in der 2. Klasse Marchfeld, der Aufstieg in die 1. Klasse Nord, in welcher der SC Mannsdorf die nächsten Jahre verbrachte. Die Saison 2004/2005 wurde mit einem 5. Platz, die Saison 2005/2006 mit einem 11. Platz beendet. In der Saison 2006/2007 konnte der SCM den hervorragenden 2. Platz erreichen.

2008/2009 war es dann soweit, der SC Mannsdorf schaffte als Meister der 1. Klasse Nord den Aufstieg in die Gebietsliga Nord.

Nur eine Spielsaison später, nämlich 2009/2010 konnte der bis dahin größte Erfolg in der Vereinsgeschichte erzielt werden – der SC Mannsdorf wurde Meister in der Gebietsliga Nord und spielte seit diesem Zeitpunkt in der 2. Landesliga Ost. Bereits das erste Spieljahr in dieser Liga (Saison 2010/2011) konnte der SC Mannsdorf mit einem tollen 3. Rang beenden.

Doch die erfolgreiche Elf wollte mehr. Mit viel Engagement und Einsatzbereitschaft war es möglich, einen neuen Höhepunkt zu erreichen: Der SC Mannsdorf beendet die Saison 2011/2012 als Meister in der 2. Landesliga Ost und steigt erstmals in die 1. Landesliga NÖ auf. Das Team hat in dieser Saison eine sensationelle Leistung vollbracht, war unter Trainer Robert Haas ungeschlagen und bestätigte mit einer Tordifferenz von „+48 Toren“ seine Stärke.

In der Saison 2012/2013 konnte der SC Mannsdorf seine erfolgreiche Bilanz fortsetzen. Unser Team erreichte im ersten Jahr der 1. NÖ Landesliga den hervorragenden 2. Tabellenplatz und beendete diese erfolgreiche Saison unter Trainer Roman Mählich als bestes Rückrundenteam. Darüber hinaus hat unser Team die Qualifikation zum ÖFB-Samsung Cup 2013/2014 geschafft!

 

Infrastruktur

Die Anlage des Aulandstadions besteht aus einem Hauptfeld, einem Trainingsplatz, sowie einem Kabinentrakt. Des Weiteren steht eine Kantine, die auch Sitzmöglichkeiten bietet, zur Verfügung.

Am Hauptfeld wurde im Jahr 2006 eine Flutlicht-Anlage errichtetet, die für eine entsprechende Beleuchtung in den Abendstunden sorgt. Eine Anzeigetafel in der Ecke des Hauptfeldes informiert die Besucher stets über den aktuellen Spielstand sowie über die Spieldauer eines Matches.

Im Frühjahr 2011 wurde eine fünfreihige Tribüne, die 200 Sitzplätze umfasst, errichtet. Zusätzlich wurde das Aulandstadion um einen Bürocontainer, einem separaten Kassabereich, einer weiteren Kantine sowie um 2 Toiletten erweitert, um den Besuchern und den Vereinsmitgliedern einen besseren Komfort bieten zu können. Hinter dem Trainingsgelände befindet sich auch ein Spielplatz für die jüngsten Fans des SC Mannsdorf.

Aktuell wird der Trainingsplatz vergrößert und mit einer Flutlichtanlage ausgestattet. Bei beiden Plätzen wurde der Rasen erneuert und eine Bewässerungsanlage installiert, sodass optimale Spiel- und Trainingsbedingungen für alle Mannschaften gewährleistet sind.

 

Der aktuelle Vorstand des SC Mannsdorf

Präsident

Wolfgang Macho

Scheinbild

Obmann

Manfred Vettermann

Manfred Vettermann

Obmann-Stv.

Hannes Türk

Hannes Tuerk

Kassier

Franz Riedmüller

Franz Riedmueller

Kassier-Stv.

Josef Sladky

Josef Sladky

Schriftführer

Christine Kolbe

Christine Kolbe

Schriftführer-Stv.

Markus Buchegger

Markus Buchegger

Sektionsleiter

Günther Cielen

Günther Cielen

Sektionsleiter-Stv.

Gerald Nissl

Gerald Nissl

Platzsprecher

Franz Irza

Franz Irza

Rechnungsprüfer

Alfred Katzler

Alfred Katzler

Rechnungsprüfer

Anton Kauschitz

Anton Kauschitz

Öffentlichkeitsarbeit

Romana Ruda-Fleischhacker

Romana Ruda-Fleischhacker

 
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